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Marianne Eisenreich

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Unsere Bücher

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marianne-eisenreich@web.de

Unser Bücher stellen wir auch bei   unseren Lesungen vor:

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!          

Jeden 1. Sonntag im Monat

von 15 bis ca.18 Uhr.

© Katharina-Verlag-Ingelheim

 

In Rheinland-Pfalz gibt es viele kreative Menschen - auch im Katharina-Verlag-Ingelheim: Autoren, Maler und Musiker...

Schön, dass Sie jetzt gerade hier sind!

Fühlen Sie sich eingeladen, in meiner kleinen ganz eigenen Welt zu verweilen...

Es ist immer schwierig zu entscheiden was ich Ihnen hier "sofort" zeigen möchte... und es ist immer irgendwie zu viel...

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und hier auch ein WohlfühlGefühl spüren, werden Sie bleiben und lesen was Sie interessiert.

Sollte sich das Gefühl nicht einstellen wünsche ich Ihnen viel Glück bei Ihrer weiteren Suche!

Herzliche Grüße schickt Ihnen  Marianne Eisenreich

Einladung!

Am 05.06.2016 liest Maria Rosenstein aus ihrem zweiten Buch Zukunftszüge mariarosenstein.jimdo.com

Die Lesung beginnt um 16 Uhr. Café DIA, Georg-Rückert-Str. 24, 55218 Ingelheim

Das Café DIA öffnet um 15 Uhr, der Eintritt ist frei - Sie sind herzlich willkommen!

Sie sind herzlich willkommen!

Homepage -

Sie möchten sich Ihre eigene einrichten und brauchen jemanden mit Geduld, der Sie dabei einarbeitet?

Melden Sie sich: marianne-eisenreich@web.de

Diese Homepages sind bereits entstanden:

 

Gobby Gobbson  - Musiker

 

Dieter Rangol  - Maler

 

Horst Bischel - Mundartdichter

 

Romy Köppler - Fotografin

 

Franz Martin Esser - Autor

 

Maria Rosenstein - Autorin

 

Trude Hassemer -Autorin

 

Hild Stern - Autorin 

 

Kurt Büchold - Autor

 

Michael Mehler - Musiker, Autor 

 

Barbara Jordans - Autorin 

 

Hans-Joachim Hassemer - Autor

 

Reihold Uhrig - Autor 

 

Roswitha Gülpers - Autorin

 

Birgit Härter - Autorin 

 

Danny Becker - Autorin 

 

Erika Tröge - Autorin

 

Marianne Eisenreich - Erzählerin

 

Unsere Bücher sind keine Massenware! Wir drucken in Kleinstauflagen. Jedes Buch ist etwas ganz besonderes, mit ganz eigenen Schreibweisen und ganz eigenen Vorstellungen der Autoren... Gute Unterhaltung!

Hallo liebe Gäste,

wir haben fast alle schon mal die Bekanntschaft mit Alkohol gemacht... sei es durch harmloses Ausprobieren, durch regelmäßiges Konsumieren, durch trinkende Angehörige oder durch Beobachtungen... Hilda Stern hat die Bekanntschaft des scheinbar besten Freundes ´Vieler´, den Alkohol, durch alle aufgezählten Begegnungen gemacht... und sie hat ihre LebensLeidensGeschichte aufgeschrieben. In einer Lesung hat Helga Rangol, unsere Autorenkollegin, aus Hildas Buch gelesen. Ralf Renaers hat die Lesung aufgenommen und das Video bearbeitet.

Nehmt Euch mal die Zeit, schaut Euch an und hört zu, wie Alkohol den Menschen,

den Alltag des Betroffenen und den der Angehörigen verändert.

13 Entgiftungen... seid gespannt auf das Happyend...

Ich danke allen, die bei diesem Buch und bei der Lesung dabei waren und uns damit eine tolle Wertschätzung geschenkt haben.

Herzliche Grüße, die Marianne

Mehr Informationen zum Buch unter: hildastern.jimdo.com

Marianne´s Worte...

Es ist nicht wichtig, wann wir waren –

es ist wichtig, dass wir bleiben.

Das denke ich und ich bin der Meinung, dass es bei dem "geschriebenen Bleiben" nicht unbedingt auf die Art und Weise der Rechtschreibung ankommt - auf jeden Fall bei Lebensgeschichten.

Der Sinn des Geschriebenen ist das Wertvolle... 

Sicher ist es peinlich und oft wird es ins Lächerliche gezogen, wenn sich Rechtschreibfehler in Texten befinden...

Schnell zu urteilen, das habe ich mir abgewöhnt - erstmal nachdenken und mit jemandem reden, der Antwort geben kann...

Viel zu schnell passieren Fehler und Vertipper und wenn man Texte öfter liest bzw. selbst schreibt, dann wird man sowas wie "betriebsblind". Die heutige Schnelllebigkeit fördert das auch noch, wer liest noch jeden Satz bis zum Schluss? Oft glaubt man doch schon nach den ersten Worten zu wissen, wie der Satz weitergeht...

Es gibt die Generationen, die keine Chance hatten, eine gute Schulausbildung zu bekommen - ist es an uns, besserwisserich zu sein und mit Hähme zu reagieren? Spät dazulernen zu können, das war und ist nicht vielen gegeben!

Jeder hat das Recht auf seine Geschichte und auch auf seine Weise der Darstellung und des Schreibens, so wie er es gelernt hat!

Deshalb sind Texte in den Büchern, die ich mit meinen Autoren herausbringe, so wie sie sind.

Und es gibt sie wieder oder immer noch, die Kinder, die von zuhause keine Unterstützung haben und die durch die Raster unserer Gesellschaft fallen und auch in den Schulen auf der Strecke bleiben - hier können und sollen wir unser erworbenes Wissen einsetzen und wenigstens versuchen etwas weiterzugeben.

Kritiker wird es immer geben und immer ist das nur deren eigene Meinung, die viele Menschen ohne nachzudenken übernehmen und glauben, ohne sich selbst eine Meinung zu bilden - leider.

Ich wünsche uns den Mut und die Kraft, nicht mit diesen Strom zu schwimmen.

 

Herzliche Grüße,

Marianne Eisenreich

 

Worte berühmter Menschen

 

Johann Wolfgang von Goethe soll gesagt haben:

Geschichten zu schreiben ist eine Art,

sich das Vergangene vom Hals zu schaffen.

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen: Das stimmt!

Das Positive können wir uns immer wieder herholen, indem wir es lesen. Das Negative lassen wir vom Kopf ins Buch wandern, legen dieses in eine Schublade oder Kiste und lassen es dort.

 

 

 

Eine bereits im 18. Jahrhundert gemachte Aussage von

Jens Immanuel Baggesen

Die Alten sind uns Neuen überlegen im Büchermachen. Wisst ihr auch warum?
Die Alten schrieben nicht des Geldes wegen und druckten nicht fürs Publikum.

Jens Immanuel Baggesen, Dänischer Dichter, Prof. in Kiel
* 15.02.1764 - Korsoer † 03.10.1826 - Hamburg
, ein dänischer Schriftsteller und Übersetzer. Einen Teil seiner Werke schrieb er auf Deutsch.

 


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